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Die Hartz-Krieger
Hartz-Krieger
(1) Mensch, der Hartz IV kriegt.
(2) Mensch, der die Auswirkungen von Hartz I-IV abkriegt.
(3) Arbeitsloser, der sich mit anderen Arbeitslosen um einen Job bekriegt.
Das Motto eines echten Hartz-Kriegers: Jeder bekommt das, was er kriegt, doch was man kriegt, bekommt einem nicht immer.
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Das Buch
Deutschland geht es bald wieder besser - die Satire Die Hartz-Krieger sorgt dafür und für reichlich Lacher. Das Buch räumt auf mit Arbeitslosigkeit und Miesmacherei und hat sich dazu als Bewerbungsratgeber, Fachlektüre und Ideenlieferant für Jobvermittler und Politiker verkleidet.
Das leistet nur Die Hartz-Krieger: Als erstes satirisches Werk beleuchtet es Arbeitslosigkeit zusammenhängend in vielen Facetten und aus verschiedenen Perspektiven: Von der Historie über die Psychologie bis hin zu konkreten Ratschlägen für Staat und Bürger. Bei der Bundesagentur und bei den Arbeitsämtern liest man es heimlich unter den Schreibtischen.
Das Buch ist ein satirischer Rundumschlag zum Thema Arbeitslosigkeit gegen Staat und Gesellschaft, gegen die Bundesagentur ebenso wie gegen private Arbeitsvermittler, gegen schlechte Manager und Auwelos (arbeitsunwillige Erwerbslose). Die Aufbereitung des Themas soll die ernste Debatte auflockern, Aufbruch signalisieren.
Angesprochen ist jeder, der sich für die Krise auf dem Arbeitsmarkt interessiert - mündige Bürger mit Sinn für (schwarzen) Humor und bissige Satire, Arbeitnehmer, (ehemalige) Arbeitslose ebenso wie Jobvermittler, Berater und Personalentscheider, öffentlich wie privat.
Auch Minderheiten (Frauen, Ostdeutschen, Kapitalisten usw.) wird geholfen. Als Geschenkbuch, als witziges Mitbringsel eignet sich Die Hartz-Krieger ebenso: Was schenkt man einem Arbeitslosen zur Aufmunterung? Was einem Angestellten der Arbeitsagenturen? Was einem Mitarbeiter einer Personalabteilung? Einem Arbeitnehmer, der Stress mit seinem Chef hat? Dem Bundeskanzler?
Es gibt auf dem Buchmarkt nichts Vergleichbares. Die Hartz-Krieger beleuchtet das Thema Arbeitslosigkeit in einem einzigen Buch satirisch aus den unterschiedlichsten Perspektiven. Probleme der Gesellschaft spricht es ebenso an wie es dem einzelnen Erwerblosen konkrete Ratschläge vermittelt. Scheinbar irrwitzig klingende Lösungen werden logisch und in sich schlüssig dargestellt. Historie, Psychotests und ein umfangreiches Glossar runden den Text ab. Ein 'Human Touch' wird durch das Auftreten fiktiver Personen in Interviews und Porträts erreicht.
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Der Autor
Der Autor, Stephan Waldscheidt, hat Marketing und Personalmanagement studiert, war drei Mal arbeitslos und hat sich kürzlich mit Hilfe einer Arbeitsagentur als freier Schriftsteller und Texter selbständig gemacht - er weiß, wovon er schreibt.
Vita: Jahrgang 1967. Geboren und aufgewachsen im Saarland. Diplom-Kaufmann. Wohn- und lebhaft in der Nähe von Karlsruhe. Verheiratet.
Mehr über den Autor und vom Autor auf seiner Website www.waldscheidt.de
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